Geschichte - Schul- und Gemeindebibliothek Seon
Öffnungszeiten:
Mo 16:00 - 21:00
Fr 16:00 - 18:00
Sa 10:00 - 12:00
Ab Montag, 19. Oktober 2020 gilt in der Bibliothek Maskenpflicht.
Öffnungszeiten:
Mo
16.00
-
21.00
Fr
16.00
-
18.00
Sa
10.00
-
12.00
Ferienöffnungszeiten: jeweils dienstags (9:00 - 11:00) und samstags (10:00 - 12:00)
Oberdorfstrasse 23A | 5703 Seon | 062 825 29 39

Die Geschichte der Schul- und Gemeindebibliothek Seon

Unsere Geschichte
Die Geschichte der Bibliothek Seon

Im Jahr 1988 gründeten Béatrice Meili, Trudi Urech-Joho, Anita Baumann, Isabelle Erni, Marianne Samdup, Trudi Würgler und Ursula Hauller den Verein «Gemeindebibliothek Seon».
 
Die Idee der sieben Initiantinnen hatte anfangs einen schweren Stand. Die rund 7’500 Medien, welche die Bibliothek in ihren Anfangszeiten anbot, stammten grösstenteils von Einwohnern der Gemeinde, welche Ihre gelesenen Bücher dem Verein zur Verfügung stellen. Auch die Räume der Zivilschutzanlage im Alters- und Pflegeheim Seon, wo die Bibliothek anfänglich beheimatet war, stellten mit ihrem kalten und feuchten Klima nicht die optimale Umgebung für die Aufbewahrung von Büchern dar.
 
Nach fünf langen und arbeitsintensiven Jahren konnte die Bibliothek in den Pavillon zwischen den Schulhäusern des Hertimattareales ziehen. Die neue Nähe zur Schule Seon eröffnete neue Möglichkeiten und bedingte die Umbenennung des Vereins in «Schul- und Gemeindebibliothek Seon». Der Umzug wurde durch die Gemeinde Seon mit einem einmaligen Beitrag von CHF 30 000 ermöglicht und die Bibliothek wurde weiterhin mit einem jährlichen Beitrag von CHF 5 000 unterstützt.
 
1996 wurde der Verein «Schul- und Gemeindebibliothek Seon» aufgelöst und die Bibliothek wurde vollständig als Kulturangebot in die Gemeinde Seon integriert.
 
Die Digitalisierung brachte im Jahr 1997 eine weitere Änderung mit sich. In ungefähr 3000 Arbeitsstunden wurden die Medien elektronisch erfasst und mit Strichcodes etikettiert.
 
Ein weiterer Umzug in die heutigen Räumlichkeiten im Schulhaus Hertimatt 3 stand 2016 an.

Seit 2017 ist die Bibliothek Mitglied im Verbund ebookplus. Unsere Benutzerinnnen und Benutzer profitieren von einem breiten Angebot an elektronischen Medien zum Download.

Das geänderte Marktumfeld und die stetig ausgebauten Angebote haben die Bibliothek dazu bewegt, den Mitgliederbeitrag im Jahr 2020 um CHF 10 auf CHF 30 zu erhöhen. Davor bezahlten die Mitglieder über 20 Jahre lang einen Beitrag von CHF 20.
 
Auch heute entwickelt sich die Bibliothek stetig weiter. Als dritter Ort will sie ihren Benutzerinnen und Benutzern einen Platz bieten, für einen Augenblick aus dem Alltag ausbrechen zu können.
 
«Das Lesen entführt uns in fremde Länder, in gespenstische Häuser, in wunderbare Naturen, in andere Charaktere und vergangene Epochen. Es lässt uns an fremden Kulturen teilhaben, andere Sichtweisen erkennen, macht uns Mut etwas zu verändern und stärkt uns.»

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